To-Do Liste – 8 Tipps für eine gut strukturierte To-Do Liste

To-Do Listen gehören zu meinem Alltag, wie das Zähneputzen nach dem Aufstehen. Sie bringen Ordnung in mein tägliches Chaos und sorgen dafür, dass ich den Überblick über anstehende Aufgaben nicht verliere. Bevor ich allerdings angefangen habe To-Do Listen zu schreiben (was schon ziemlich lange her ist) gehörte ich zu den Menschen, die ständig was zu tun hatten und im Stress waren, einfach deshalb, weil sie die Dinge permanent vor sich herschieben. Meine „Aufschieberitis“ wie ich es gerne nenne, nervte mich mit der Zeit und so sagte ich ihr Dank To-Do Liste den Kampf an.

In diesem Blogartikel will ich euch gerne zeigen, wie auch ihr eine gut strukturierte To-Do Liste zu eurem Nutzen verwendet.
Für mich wurde eine gut strukturierte To-Do Liste ein treuer Helfer und Begleiter. Sie ermöglicht es mir, nicht nur einzelne Punkte nicht zu vergessen, sondern sie schneller abzuarbeiten und mir so mehr Freizeit zu ermöglichen. Am wichtigsten ist, dass auch ihr die passende Struktur für eure To-Do Liste findet. Deshalb habe ich im Folgenden 8 Tipps zusammen gestellt, die auch mir bei meiner Strukturierung halfen.

8 Tipps für eine gut strukturierte To-Do Liste

#1 Nach Kategorien sortieren

Die für mich am besten funktionierende Art To-Do Listen zu schreiben, ist sie in Kategorien zu unterteilen. Das hilft mir dabei einen Überblick zu bekommen in welchen Bereichen ich noch etwas erledigen muss und wo nicht. Ich kategorisiere zum Beispiel Studium, Blog, Pinterest, Instagram, Haushalt und Sonstiges voneinander. So weis ich was wann wo ansteht und erledigt werden muss.

#2 Nach Zeiträumen sortieren

Eine andere Idee wäre es, ihr sortiert eure To-Dos danach, wann sie erledigt werden sollen. So bekommt ihr Ordnung in das Aufgabenwirrwarr und setzt den Fokus auf die Dinge, die wichtig und schnell erledigt werden müssen. 

To-Do Liste sortiert nach Zeiträumen

Dabei Listet ihr in der Tagesliste all die Dinge auf, die ihr an diesem Tag noch erledigen müsst. In der Wochenliste notiert ihr euch alles was ihr im laufe der Woche machen müsst. In der Liste Darf ich nicht vergessen, schreibt ihr all die To-Dos auf, die erst in nächster Zeit zu erledigen sind. Also all die Dinge, die noch nicht akut gemacht werden müssen, aber auf keinen Fall in Vergessenheit geraten dürfen.

#3 Nach Prioritäten sortieren

To-Dos nach Prioritäten zu sortieren, war für mich anfangs sehr neu und ich tat mir schwer meine Aufgaben in die richtige Priorität zu stecken. Jetzt verwende ich diese Art der Strukturierung aber sehr gerne, um meine kategorisierte To-Do Liste zu priorisieren. Mit dieser Methode verliert ihr die wichtigen und akuten To-Dos garantiert nicht aus den Augen.

#4 Aufschiebung des To-Dos maximal 1-2 mal

Mach ich – nur nicht heute!

Oft schätzen wir die Dauer der Aufgaben falsch ab und schaffen so das ein oder andere To-Do nicht zu erledigen. Manchmal verschieben wir aber Aufgaben nicht, weil es zeitlich nicht passt, sondern weil wir andere Aufgaben entweder vorziehen oder uns ganz bestimmte Aufgaben Unwohlsein bereiten. Mir zum Beispiel geht das bei Hausarbeiten oder bei bestimmten Blogpost so. Ich habe Angst davor meinen Anforderungen und Ansprüchen an mich selbst nicht gerecht zu werden. Bevor ich es dann also nicht richtig machen, lasse ich es lieber sein. Ich rate euch und das rate ich mir auch immer wieder – einfach mal anfangen, die notwendige Eingebung wird schon noch kommen!
Ein wichtiger Punkt, den ihr ebenfalls nicht außer Acht lassen dürft ist das Vorziehen anderer Aufgaben. Merkt ihr, dass ihr ganz bestimmte Aufgaben immer wieder vor euch herschiebt, dann macht euch klar woran das liegt. Wenn sie euch doch nicht so wichtig erscheinen, dann löscht sie.

#5 Unterteilung der Aufgaben

Vor allem bei größeren Aufgaben macht es Sinn diese sich in Zwischenschritte zu unterteilen, so dass zwischendurch ein wohltuender Haken gesetzt werden kann und die Motivation dabei nicht verloren geht. 

Mein absolutes Beispiel dafür ist Wäsche waschen (es ist eine Hass Liebe zwischen uns). Und deshalb schreib ich nicht einfach nur Wäsche machen auf meine To-Do Liste, sondern unterteile diesen Punkt in Wäsche sortieren, Wäsche waschen, Wäsche aufhängen und Wäsche zusammenfalten.

#6 Konkrete Aufgaben aufschreiben

Dieser Punkt wird wohl am häufigsten unterschätzt und doch ist er essentiell. Für manche ist die Arbeit, die sie tagtäglich verrichten müssen, eventuell noch überschaubar, für andere dagegen ist es essentiell den vollen Überblick über To-Dos zu bewahren. Weiß man am Abend noch welche Email am nächsten Tag beantwortet werden soll, oder wen man zurückrufen sollte, kann das am Morgen vergessen sein. So sorgen einfache Punkte wie Rückruf oder Email beantworten öfter mehr zur Verwirrung als es einem lieb wäre. Schreibt deshalb immer genau auf was ihr am nächsten Tag tun oder erledigen müsst.

#7 Belohnt euch

Feiert euern Erfolg. Und das meine ich genauso wie ich es schreibe. Nehmt euch einen Moment und setzt euch abends vor eure abgehakte To-Do Liste. Seid stolz darauf was ihr heute alles erledigen konntet und sammelt so Kraft und Motivation für den nächsten Tag. 

#8 Mein letzter Tipp für euch und für mich mein wichtigster Punkt

Ich persönlich schreibe meine To-Do Listen immer abends. So schließe ich mit dem Tag ab und gönne mir dann Zeit für mich, um für den nächsten Tag Kraft zu tanken. Für mich gehört das schreiben einer To-Do Liste zu meiner Abendroutine und dieses Ritual will ich nicht mehr missen. 

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Ich hoffe meine Tipps helfen euch nun dabei euren Tag so organisiert wie möglich zu gestalten.
Lasst mich doch gerne wissen, welcher Tipp für euch am hilfreichsten war.

Liebe Grüße
Verena ♥️

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